BACK TO BLACK | Making Of | STUDIOCANAL

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  • čas přidán 18. 04. 2024
  • Inspired by the life and music of Amy Winehouse. Get a closer look at the making of BACK TO BLACK - in UK cinemas now and rolling out internationally.
    #BackToBlack #AmyWinehouse
    A celebration of the most iconic - and much missed - homegrown star of the 21st century, BACK TO BLACK tells the extraordinary tale of Amy Winehouse. Painting a vivid, vibrant picture of the Camden streets she called home and capturing the struggles of global fame, BACK TO BLACK honours Amy’s artistry, wit, and honesty, as well as trying to understand her demons. An unflinching look at the modern celebrity machine and a powerful tribute to a once-in-a-generation talent. Featuring many of Amy’s hit songs recorded and performed in the film by Marisa Abela, BACK TO BLACK is made with the full support of Universal Music Group and SONY Music Publishing.
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Komentáře • 4

  • @forestdukes7545
    @forestdukes7545 Před 27 dny

    How much is Amy Dawson gonna make on that XMAS ALBUM!!! #SaveCindy❤️ 🎉🎉🎉❤❤❤️❤️❤️🎤🎤💕💕

  • @Lokiproooo
    @Lokiproooo Před měsícem

    ❤❤❤❤

  • @user-go8oy6jy1u
    @user-go8oy6jy1u Před měsícem +1

    Dieser Film wirkt wie eine billige Telenovela, die sich einzig um einen Aspekt von Amys Leben dreht- ihre Liebe zu Blake Fielder-Civil.
    Von einem Musikerbiopic erwarte ich jedoch, dass er mir die Entwicklung der Künstlers und ihrer Musik erzählt. Amy Winehouse war witzig, hochintelligent, brutal ehrlich und gerade in frühen Jahren eine selbstbewußte junge Frau, die ihren eigenen Style und Musikstil entwickelte. Mit Back to Black erreichte sie den Ruhm, den sie nie wollte, und der u.a. später auch für ihren Tod verantwortlich war. Als Fan sah man entsetzt, wie ihre Bulimie, die Presse, ihre Drogen- und Alkoholsucht und ein Umfeld, dass sie nicht beschützte, sondern weiter ausbeutete (Mitch, ihr Vater, Raye Cosbert, ihr Manager, Blake Fielder-Civil, ihr (Ex)-Ehemann), sie in den Tod trieben.
    Amy Winehouse besaß eine komplizierte Persönlichkeit, dem der Film nicht gerecht wird. Hier wird Amy als selbstbezogene und aggressive Frau gezeigt, die bei mir keinerlei Sympathie hervorruf. Alle Figuren spielen extrem eindimensional, die meisten haben noch nicht mal äußerlich Ähnlichkeiten mit den lebenden Personen. Außer Mitch Winehouse, der im Film, anders als im wahren Leben, hier immer an ihrer Seite ist. Marisa versucht wirklich, das Beste aus der Rolle zu machen, aber zu keinem Zeitpunkt, nahm ich ihr Amy ab. Auch ihre Gesangsleistung ist passabel, es ist gut, dass Amys Musik nicht verwendet wurde, es wäre ein Sakrileg gewesen. Wichtige Stationen von Amys Lebens werden einfach weggelassen (die Aufnahmen mit Mark Ronson in New York von Back to Black- immerhin der Titel der Films) oder die Dap-Kings (ihre Begleitband in den USA). Als sie die Grammys erhält, werden in ihrer Dankesrede einfach ihre Worte: für meinen Blake, der im Knast sitzt, weggelassen.
    Und so geht es weiter, es wird verdreht, Zeiten geändert, wichtige Ereignisse falsch dargestellt, z.B. brachte nicht Blake sie zu den Girlgroups, sondern Amy entdeckte sie von sich aus, ebenso der ikonische Beehive, der von ihr kam, und nicht, wie im Film dargestellt, von ihrer Großmutter Cynthia. Blakes Verhaftung fand in einer anderen Wohnung statt usw. Dazu kommen noch die unzähligen Fehler in der Kleidung und den Schuhen, es wirkt einfach alles billig.
    Die größte Frechheit findet am Ende des Films statt: Amy hatte Back to Black über Blake geschrieben, als er sie verließ und sie in eine Depression rutschte. Hier wird es so dargestellt, als ob der Song mit dem Tod ihrer Großmutter zu tun hatte! Der ganze Film zeigt, wie wenig Achtung oder Ahnung die Produzenten von Amy und ihrer Musik haben.

  • @LovedByYou
    @LovedByYou Před měsícem +1

    Sam Taylor Johnson sounds lazy with her film making. No creativity or imagination …..